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Die vorgelegten Forschungsergebnisse liefern keine verifizierte Rangliste der ruhigsten bzw. belebtesten Tage bei den French Open von Montag bis Sonntag. Es hat sich bestätigt, dass der Andrang vor den morgendlichen Tagesveranstaltungen und den wichtigen Abendspielen am größten ist; daher sollten Inhaber von Dauerkarten 60 bis 90 Minuten vor Spielbeginn vor Ort sein.
Auf dem Gelände bilden sich während der Satzpausen und zwischen beliebten Spielen besonders lange Warteschlangen an den Imbissständen, vor den Toiletten und auf den Gehwegen. Wenn Ihnen die Trainingsplätze wichtig sind, sollten Sie früher am Tag dort sein; wenn Ihnen eine ungestörtere Nutzung wichtiger ist, sollten Sie Ihre Mahlzeit einnehmen oder den Platzwechsel etwas vor oder nach dem Hauptandrang vornehmen, anstatt direkt nach Spielende.
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Die geschäftigste Zeit ist das French-Open-Turnier selbst, wenn Live-Spiele, Veranstaltungen auf dem Show-Court und Eintrittskarten für die Außenplätze die größten Zuschauerzahlen anziehen. Rechnen Sie bei Ihrer Ankunft mit Sicherheitskontrollen, einem höheren Besucheraufkommen auf den Wegen zwischen den Spielfeldern sowie längeren Wartezeiten an den Imbissständen und Toiletten. Während der Veranstaltung bieten die frühen und mittleren Runden in der Regel die größte Vielfalt, während die späteren Runden deutlich teurer sind und weniger Kämpfe umfassen.
Außerhalb der Turnierzeit wird der Besuch von Roland Garros zu einem ruhigeren Stadion- und Museumsbesuch, bei dem die Wartezeiten in der Regel minimal sind. Diese Tour ist die bessere Wahl, wenn Sie in etwa 1,5 bis 2,5 Stunden einen Einblick in die Geschichte des Tennissports, die Architektur und die Bereiche hinter den Kulissen erhalten möchten; allerdings wird sie weder die Atmosphäre eines Live-Spiels noch die Energie des Publikums bei den French Open vermitteln können.