Von glücklichen Gästen

Über 51 Millionen Gäste
Trustpilot rating: 4.5 out of 5

Emilienne C

Niederlande
Paar
Letzte Woche
Es war herrlich, ohne Wartezeit hineingehen zu dürfen! Die Ausstellung über Renoir, einen meiner Lieblingsmaler, hat mich begeistert. Das Mittagessen war ausgezeichnet. Schade, dass wir bestohlen wurden! Aber das konnte uns den Spaß nicht verderben

Anna N

Österreich
Paar
Vor 2 Wochen
Das Gebäude des Musems ist an sich schon ein Highlight! Die architektonisch sehr interessante Integration einer riesigen Ansammlung großartiger Kunstwerke über die Zeiten hinweg ist einmalig! Die Ticket Buchung über headout hat in mehreren Fällen zuverlässig und relativ einfach funktioniert! Nach wiederholten Buchungen wurden auch die gewährten Rabatte abgezogen!

Victor P

Brasilien
Gruppe
Letzte Woche
Der einzige Nachteil war, dass die Eintrittskarte nicht früher verschickt wurde, aber ich verstehe, dass dies eher von den Partnern abhängt, die die Tickets kaufen, als von der Website selbst. Alle anderen Abläufe verliefen sehr gut. Die Plattform ist intuitiv, sicher und benutzerfreundlich.

Patricia S

Kanada
Paar
Vor 3 Wochen
Ein schöner Besuch, allerdings ist der Audioguide kostenpflichtig! Und der Audioguide ist im Ticketpreis enthalten. Vor Ort teilte uns die Mitarbeiterin am Audioguide-Stand mit, dass sie uns die Geräte nicht zur Verfügung stellen könne und wir uns diesbezüglich an das Buchungsunternehmen wenden müssten. Das war die einzige Enttäuschung... Ansonsten gab es keine Probleme: Das Ticket wurde ordnungsgemäß zugestellt. Es gab ein paar Schwierigkeiten beim Öffnen der PDF-Datei, die sich aber leicht beheben ließen.

Anthony B

Paar
Vor 2 Wochen
Die Bootsfahrt war gut erreichbar. Der Reiseleiter war genau richtig. Das Wetter war gut. Wir haben den Kontakt zu den Menschen am Ufer und den anderen vorbeifahrenden Booten sehr genossen.

Sujeeth W

Indien
Alleinreisend
Vor 3 Wochen

+2 weitere

Der Reiseleiter war großartig, wusste viel über den Eiffelturm und versorgte uns mit zahlreichen Informationen. Er sorgte dafür, dass wir alle wichtigen Details erfuhren. Er führte uns zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten. Es war eine sehr hilfreiche und unterhaltsame Erfahrung. Wir freuen uns darauf, bei unseren nächsten Besuchen in Paris wieder mit Ihrem Team zusammenzuarbeiten.

Sofiia S

Ukraine
Paar
März 2026

+5 weitere

Das Musée de l’Orangerie ist ein wahrhaft wunderschöner und gepflegter Ort. Die berühmten „Seerosen“ von Claude Monet sind absolut atemberaubend und es lohnt sich, sie persönlich zu sehen. Neben Monet zeigt die Galerie auch eine Sammlung weiterer beeindruckender Kunstwerke renommierter Künstler, was den Besuch noch besonderer und abwechslungsreicher macht. Im Inneren gibt es zudem einen wunderbaren Shop, in dem Sie einzigartige Souvenirs und Kunstbücher finden und sogar einen kleinen Snack genießen können. Nach Ihrem Besuch können Sie einen entspannten Spaziergang im nahegelegenen Jardin des Tuileries machen und eine ruhige Zeit inmitten der Natur verbringen. Paris ist wirklich eine erstaunliche Stadt.

Lisa M

Vereinigte Staaten
Paar
März 2026

+1 weitere

Die Warteschlange ging relativ schnell voran, und die Meisterwerke im Inneren waren das Warten mehr als wert! In Monets Seerosen einzutauchen, war ein friedliches und tiefgreifendes Erlebnis, und der Rundgang durch die unzähligen Exponate von Cézanne, Renoir und dem großformatigen Rousseau war aufregend und unvergleichlich!

Top-Attraktionen

Warum sollten das Musée d’Orsay und die Orangerie miteinander kombiniert werden?

Kurzer Transfer

Diese Museen liegen nur wenige Gehminuten voneinander entfernt, sodass Sie von Monets Seerosen zu den größeren impressionistischen Galerien im Musée d’Orsay gelangen können, ohne einen halben Tag mit dem Transport zu verlieren.

Kunstgeschichte

Die Orangerie präsentiert Ihnen Monet in seiner eindringlichsten Form, während das Musée d’Orsay die Geschichte um Renoir, Degas, Cézanne und Van Gogh erweitert, sodass sich die beiden Museen als Ergänzung und nicht als Wiederholung erscheinen.

Ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Buchung des Kombi-Angebots ist in der Regel günstiger als die Zusammenstellung einzelner Produkte, und da die Kombi-Option einen Orsay-Audioguide beinhaltet, sparen Sie sowohl Geld als auch Planungsaufwand.

Eine Kasse

Eine Reservierung lässt sich leichter nachverfolgen als zwei Museumstickets, insbesondere wenn das Musée d’Orsay zeitgesteuerte Eintritte anbietet. Sie verbringen weniger Zeit damit, Angebote zu vergleichen, und mehr Zeit damit, zu entscheiden, wie Sie die Sehenswürdigkeiten besichtigen möchten.

Die besten Möglichkeiten, beides zu erkunden

AspektSeparate TicketsKombitickets

Kosten

Orsay ab 14 €, zuzüglich einer zweiten Buchung für die Orangerie und etwaiger Audio-Zusatzangebote.

Ein Kombi-Angebot umfasst den Orsay-Audioguide und den Eintritt in die Orangerie – mit 12 % Ersparnis.

Verfügbarkeit

Sie verfolgen zwei Produkte, und die Zeitfenster bei Orsay können sich zuerst verengen.

Mit einer einzigen Buchung ist die Zuordnung für dieselbe Reise klarer geregelt.

Zeitfenster

Sie legen den Termin für Orsay fest und planen die Orangerie selbst darauf ab.

Orsay steht fest; die Orangerie lässt sich leichter um diesen Anker herum platzieren.

Komfort

Zwei Bestellvorgänge, zwei Bestätigungen und separate Angaben zur Lieferung.

Einmal an der Kasse, eine Bestätigung – und ein unkomplizierterer Museumsbesuch.

Flexibilität

Mehr Flexibilität bei der Kombination von Terminen, Formaten und Upgrades.

Weniger anpassbar, aber einfacher, wenn Sie einen vorgefertigten Plan wünschen.

Ideal für

Besucher, die ihre Museumsbesuche auf verschiedene Tage oder Formate aufteilen.

Besucher, die die Höhepunkte von „Monet in der Orangerie“ und im Musée d’Orsay mit weniger Planungsaufwand erleben möchten.

Das Beste aus Ihrer Erfahrung machen

  • Planen Sie Ihren Tag: Beginnen Sie mit einem 45- bis 60-minütigen Besuch in der Orangerie und gehen Sie anschließend 10 bis 15 Minuten zum Musée d’Orsay, wo Sie 2 bis 3 Stunden verbringen. Legen Sie dazwischen eine Kaffeepause in den Tuilerien oder am Ufer der Seine ein.

  • Intelligentes Upgrade: Das Kombiticket beinhaltet einen Audioguide im Musée d’Orsay. Wenn Sie das Musée d’Orsay ausführlicher erkunden möchten, bieten separate Eintrittskarten für das Musée d’Orsay auch Varianten mit Audioguide und Führung an.

  • Die wichtigsten Highlights: Die Orangerie beherbergt Monets „Nymphéas“-Räume sowie die Sammlung von Jean Walter und Paul Guillaume. Orsay ergänzt das Angebot um Werke von Van Gogh, Monet, Renoir, Degas sowie die berühmte Ansicht von Paris mit der Uhr.

  • Orangerie-Museum: Täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, dienstags geschlossen. Da es sich um ein kleineres Projekt handelt, lässt es sich leichter in weniger als einer Stunde abschließen.

  • Museum d’Orsay: Geöffnet dienstags bis sonntags von 9:30 bis 18:00 Uhr, donnerstags bis 21:45 Uhr. Für die größten Galerien sollten Sie mindestens 2 Stunden einplanen. [Detaillierte Zeitangaben →]

  • Start an der Orangerie: Die Monet-Säle sind am frühen Nachmittag ruhiger, und wenn Sie dort enden, könnte sich der Besuch im Musée d’Orsay etwas gehetzt anfühlen, falls Sie noch die Impressionisten im obersten Stockwerk sehen möchten.

  • Beste Strategie: Vermeiden Sie nach Möglichkeit den Dienstagmittag, da im Musée d’Orsay besonders viel los ist, wenn der Louvre geschlossen ist. Der Donnerstagnachmittag bis zum Abend ist der günstigste Termin für eine Terminvereinbarung am selben Tag.

  • Standortkontext: Beide Museen liegen im Zentrum von Paris in der Nähe der Seine und der Tuilerien, nahe genug beieinander, um beide Besichtigungen ohne einen Transfer quer durch die Stadt miteinander zu verbinden.

Orangerie-Museum: Tuileriengarten, Place de la Concorde, 75001 Paris, Frankreich | Kartenansicht

Musée d’Orsay: 1 Rue de la Légion d’Honneur, 75007 Paris, Frankreich | Kartenansicht

  • Gehen: Rechnen Sie 10–15 Minuten über die Fußgängerbrücke „Passerelle Léopold-Sédar-Senghor“ ein. Das ist die einfachste Umsteigemöglichkeit und erspart Ihnen die Fahrt mit der U-Bahn zwischen den Besuchen.

  • U-Bahn und Bahn: Die Linie Concorde (Linien 1, 8, 12) ist praktisch, um zur Orangerie zu gelangen. Für den Besuch des Musée d’Orsay empfehlen sich die Haltestellen Solférino (Linie 12) und Musée d’Orsay (RER C).

  • Bus und Auto: Die Buslinien 63, 68, 72, 73 und 84 halten in der Nähe. Rund um die Concorde und den Bac-Montalembert gibt es Parkmöglichkeiten, doch die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist in der Regel einfacher.

  • Orangerie-Museum: Das Museum ist barrierefrei und kinderwagengerecht gestaltet; Rollstühle stehen vor Ort zur Verfügung.

  • Museum d’Orsay: Aufzüge führen zu den Hauptetagen, und Rollstühle können gegen Vorlage eines Lichtbildausweises ausgeliehen werden.

  • Rollstuhlverleih: Beide Veranstaltungsorte stellen Rollstühle zur Verfügung, sodass Sie die Kombination nutzen können, ohne einen eigenen mitbringen zu müssen.

  • Ruhigere Räume: Die „Nymphéas“-Säle in der Orangerie und die donnerstags verlängerten Öffnungszeiten im Musée d’Orsay sind in der Regel ruhiger als die Galerien zur Mittagszeit.

  • Assistenztiere: Blinden- und Assistenzhunde sind in beiden Museen willkommen.

  • Beginnen Sie mit Monet: Besuchen Sie zuerst die Orangerie, wenn Seerosen für Sie im Vordergrund stehen. Sie werden die ruhigeren, einladenden Räume erleben, bevor sich die größeren Menschenmengen im Musée d’Orsay ansammeln.

  • Nutzen Sie die Fußgängerbrücke: Die Passerelle Léopold-Sédar-Senghor bietet die direkteste Verbindung und sorgt für einen nahtlosen Übergang.

  • Nutzen Sie den Audioguide im Musée d’Orsay: Da die Sammlung dort wesentlich umfangreicher ist, bieten die Erläuterungen einen größeren Mehrwert als in der kleineren Orangerie.

  • Speichern Sie das Foto der Uhr für später: Im Musée d’Orsay lässt sich der Aussichtspunkt mit der riesigen Uhr besser fotografieren, sobald sich die Menschenmengen in den Hauptgalerien etwas gelichtet haben.

  • Reisen Sie mit leichtem Gepäck: Die Orangerie verfügt nur über begrenzte Garderobenkapazitäten und nimmt keine sperrigen Gegenstände entgegen; daher beschleunigen leichte Taschen den Einlass.

  • Pause zwischen den Museen: Ein kurzer Zwischenstopp in den Tuilerien oder in einem Café an der Seine ist besser, als zwei kunstreiche Besichtigungen ohne Pause hintereinander zu absolvieren.

  • Nutzen Sie den Donnerstag sinnvoll: Planen Sie den Besuch der Orangerie am besten vor dem späten Donnerstagsschluss des Musée d’Orsay ein, wenn Sie beide Museen an einem Tag besichtigen möchten, ohne sich im größeren Museum zu sehr beeilen zu müssen.

Häufig gestellte Fragen zu Kombitickets für die Orangerie und das Musée d’Orsay

Ja, Sie können diese separat buchen. Das Kombi-Angebot ist einfach praktischer, wenn Sie ohnehin beides möchten, da es den Bestellvorgang verkürzt und den Audioguide von Orsay mitenthält.

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