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Wenn Sie die Wahl haben, kommen Sie lieber montags, mittwochs, donnerstags oder freitags statt samstags oder sonntags. Besucherberichte beschreiben die Vormittage an Wochentagen als die ruhigste Zeit, und wenn man ankommt, bevor die Reisegruppen am späten Vormittag die Hauptgemächer erreichen, lassen sich Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen sowie langsame Besucherströme in beliebten Räumen wie der Galerie François I. vermeiden.
Samstags und sonntags kommen mehr Familien und Gruppen, wobei die Mittagszeit am Wochenende die geschäftigste Zeit ist. Falls Ihnen nur ein Wochenendbesuch möglich ist, sollten Sie sich am Vormittag vorrangig die Innenräume ansehen oder Ihren Hauptbesuch im Palast auf den späten Nachmittag verlegen, wenn es dort weniger überlaufen ist als zur Mittagszeit.
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Der Frühling und der Frühherbst sind die besten Reisezeiten, wenn Sie sowohl in den Innenräumen als auch in den Gärten angenehmes Wetter genießen möchten. Besucherberichte loben diese Zeiträume durchweg dafür, dass man hier besser spazieren gehen kann und das allgemeine Tempo ruhiger ist als im Sommer.
Im Sommer kommen mehr Reisegruppen und an den Wochenenden herrscht mittags regerer Betrieb, auch wenn es in Fontainebleau in der Regel immer noch weniger überlaufen ist als in Versailles. Wenn Sie im Sommer zu Besuch kommen, sollten Sie die Innenräume besichtigen, bevor am späten Vormittag die Gruppen eintreffen, und den Gartenbesuch auf den späteren Tagesverlauf verschieben.
Der Winter bedeutet in der Regel eine ruhigere Atmosphäre in den Innenräumen, doch der Nachteil ist, dass ein Besuch im Garten weniger reizvoll ist und die Tage kürzer sind. In den kälteren Monaten sollten Sie den Schwerpunkt Ihres Programms eher auf das Schloss selbst legen und die Außenanlagen als kürzere Ergänzung betrachten.